So nutze ich Rhythmus statt Technik – 9 Löcher zu konstanterem Golf
- vaughanhawtrey
- vor 2 Stunden
- 2 Min. Lesezeit
In diesem Artikel möchte ich dir etwas anderes zeigen:
Wie ich auf 9 Löchern bewusst mit Rhythmus statt Technik gespielt habe – und warum das für dich ein echter Schlüssel sein kann.
*** Im August werde ich eine Golfreise nach Kapstadt anbieten – und wir werden genau diesen Platz spielen: den Hermanus Golf Club.
Ein absoluter Geheimtipp an der Garden Route, direkt am Atlantik gelegen. Landschaftlich beeindruckend – und spielerisch sehr spannend. ***
Viele Golfer versuchen, ihr Spiel über Technik zu verbessern.
Mehr Details.
Mehr Gedanken.
Mehr Kontrolle.
Das Problem:
Unter Druck funktioniert das selten.
Rhythmus dagegen ist einfacher umzusetzen.
Und genau das habe ich in dieser Runde gemacht:
Ich habe nicht über Technik nachgedacht – sondern nur über Rhythmus.
Schon auf dem ersten Loch habe ich gemerkt, wie gut das funktioniert.
Mit Rückenwind und einem kurzen Schlag habe ich bewusst einen schnelleren Rückschwung gewählt, um dann ruhig durch den Ball zu gehen.
Das Ergebnis:
Sauberer Kontakt, gute Länge, Kontrolle.
Auf dem nächsten Loch – enges Par 4 – war die Situation komplett anders.
Hier wollte ich kein Risiko eingehen.
Also habe ich einen gleichmäßigen, ruhigen Rhythmus gewählt.
Ein Gefühl von „langsam – langsam“, mit Rotation und fließendem Durchschwung.
Der Ball war sofort im Spiel.
Und genau das ist der Punkt:
Es gibt nicht den einen richtigen Rhythmus.
Je nach Situation brauchst du unterschiedliche Rhythmen.
Ein weiterer Moment:
Ein kürzerer Schlag, schwierige Lage.
Hier habe ich bewusst einen „schnell – schnell“-Rhythmus gewählt.
Kürzerer Schwung, klarer Impuls, weniger Nachdenken.
Auch das hat funktioniert.
Was ich dir damit zeigen möchte:
Ich habe während der gesamten Runde nicht einmal bewusst an Technik gedacht.
Kein Griff.
Keine Positionen.
Keine Korrekturen.
Nur Rhythmus.
Und genau das hat mir geholfen:
konstanter zu treffen
freier zu schwingen
bessere Entscheidungen zu treffen
Ein besonders wichtiger Gedanke ist dabei:
Der Rhythmus steuert den Schwung.
Nicht umgekehrt.
Wenn dein Rhythmus passt, folgt die Technik oft automatisch.
Natürlich ist das mein Rhythmus.
Deinen musst du selbst finden.
Aber genau hier liegt die Chance:
Wenn du anfängst, mehr in Rhythmus zu denken und weniger in Technik,
wird dein Spiel oft sofort einfacher.
Mein Tipp für dich:
Geh auf den Platz und spiele bewusst mit unterschiedlichen Rhythmen.
ruhig und kontrolliert
etwas dynamischer
kürzer und kompakter
Beobachte, was passiert.
Du wirst merken:
Weniger Denken.
Mehr Gefühl.
Besseres Golf.
Und wenn du Lust hast, genau solche Plätze selbst zu erleben:
Im August geht es nach Kapstadt – mit Golf an der Garden Route, Whale Watching und weiteren Highlights.
Alle Infos findest du auf meiner Website.
Golf muss nicht kompliziert sein.
Manchmal reicht ein besserer Rhythmus.

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